Verliert deine Pflanze Blätter? Hör auf zu raten – finde die Ursache.
Blätter auf dem Boden? Blattfall ist meist ein Signal. Hier lernst du Auslöser, Warnzeichen und was du jetzt Schritt für Schritt tun kannst.
Mehr lesen
Warenkorb
Dein Warenkorb ist leer
Heptapleurum, noch immer häufig als Schefflera verkauft, passt gut in helle Räume, die eine leichtere, luftigere Krone brauchen als viele andere Zimmerbäume. Diese verholzenden Sträucher oder kleinen Bäume tragen handförmig geteilte Schirmblätter und können kompakt bleiben oder sich mit Schnitt zu höheren Pflanzen entwickeln.
Heptapleurum ist eine starke Wahl, wenn Struktur wichtig ist, Schwere aber nicht. Die geteilten Blätter halten die Krone luftig, und die Pflanze bleibt flexibel genug, um sie zu schneiden oder mit der Zeit höher wachsen zu lassen. Mittleres bis helles indirektes Licht, luftiges Substrat und ein Gießrhythmus mit leichtem Antrocknen zwischen gründlichen Wassergaben halten sie in der Regel deutlich gesünder als dauerhaft nasse, schwere Erde.

Filter helfen dir, schnell und ohne Rätselraten einzugrenzen. Wir stecken viel Zeit in konsistente Filterwerte, indem wir Quellen gegenprüfen und alles mit realen Wohnraumbedingungen und Handhabung abgleichen.
Nutze sie als Orientierung, nicht als Garantie. Wohnräume unterscheiden sich stark – für den vollen Kontext (und mögliche Ausnahmen) öffne die Produktseite und lies die Beschreibung.
Wenn du die Quellen sehen willst: Pflanzenpflege-Ressourcen ist einfach eine kuratierte Linkliste (POWO, Kew und mehr).
Sortieren nach:
Filter
Araliaceae (Araliengewächse)
Heptapleurum ist eine anerkannte Gattung der Araliaceae mit Vorkommen vom tropischen und subtropischen Asien bis in den nordwestlichen Pazifik. Viele bekannte Zimmerpflanzen werden noch unter dem älteren Namen Schefflera verkauft, besonders Sorten von Heptapleurum arboricola.
Heptapleurum (oft noch unter dem älteren Namen Schefflera verkauft) bringt viel Struktur mit vergleichsweise wenig Aufwand. Die Pflanzen bilden elegante Quirle aus Fiederblättchen, die sich wie kleine Schirme auffächern und an aufrechten, verholzenden Trieben sitzen. Diese lassen sich zu schmalen Säulen, verzweigten Sträuchern oder lockeren, luftigen Raumteilern formen. Die meisten bleiben im Topf gut handhabbar, wirken aber trotzdem präsent genug, um einen Raum optisch zu verankern.
Weil Heptapleurum von Natur aus mit einer Reihe unterschiedlicher Licht- und Luftfeuchtigkeitswerte klarkommt, ist die Gattung eine starke Wahl für helle, offene Innenräume, in denen du ein einzelnes, charakterstarkes Exemplar möchtest. Über Nacht wird daraus kein Baum, aber mit gleichmäßiger Pflege kann die Pflanze jahrelang bei dir bleiben und eher zu einem echten Mitbewohner als zu kurzlebiger Dekoration werden. Heptapleurum taucht oft neben anderen robusten Klassikern in Übersichten wie unserer Liste klassischer Zimmerpflanzen.
Wenn du schon einmal Werbeaussagen gesehen hast, nach denen Pflanzen wie Schefflera Innenraumluft „reinigen“, lies am besten auch unseren Artikel zu Mythen rund um luftreinigende Zimmerpflanzen damit du Heptapleurum aus den richtigen Gründen auswählst: wegen Struktur, Präsenz und Langlebigkeit, nicht wegen Laborversprechen zur Luftreinigung.
Die meisten Heptapleurum-Arten stammen aus warmen, feuchten Teilen Asiens und des westlichen Pazifiks. Dort wachsen sie als Unterwuchsbäume und Sträucher unter höheren Waldkronen oder an hellen, aber geschützten Waldrändern. In diesen Lebensräumen bekommen sie gefiltertes Licht, milde Temperaturen und Böden, die feucht, aber nie stagnierend sind.
Dieser Hintergrund erklärt auch die Ansprüche im Topf. Heptapleurum wächst am besten bei gleichmäßiger Wärme, vernünftigem Licht und einem Substrat, das Feuchtigkeit hält, ohne staunass zu werden. Typische Bedingungen in einer beheizten Wohnung steckt die Pflanze deutlich besser weg als viele echte Regenwaldarten, aber sie schmollt trotzdem, wenn sie in kalter Zugluft steht oder im Wasserbad bleibt. Wenn du verstehen willst, warum Lufträume im Substrat genauso wichtig sind wie Abzugslöcher, ist unser Leitfaden zu Drainage und Belüftung bei Zimmerpflanzen hilfreich.
Helles, indirektes Licht bringt bei Heptapleurum das Beste hervor. Ein Platz nahe an einem Ost- oder Westfenster oder etwas zurückgesetzt von einem sonnigen Südfenster hält den Wuchs kompakt und die Blattfarbe satt. Besonders panaschierte Kultivare schätzen gutes Licht, sollten aber vor harter Mittagssonne geschützt werden, damit keine gebleichten oder trockenen Ränder entstehen. Einen visuellen Bezug dafür, was wir mit „hellem indirektem Licht“ meinen, findest du in unserem Leitfaden zu hellem indirektem Licht.
Bei wenig Licht reagiert die Pflanze mit spärlicherem Wuchs und gestreckten Internodien, sodass sie kahl wirkt. Wenn du unsicher bist, ob ein Standort wirklich taugt oder schon in Richtung „zu dunkel“ kippt, unsere Erklärung zu Zimmerpflanzen für wenig Licht hilft dir, Marketingsprache von echten Pflanzenansprüchen zu trennen.
Heptapleurum mag einen ruhigen Rhythmus: gießen, dann warten, bis die obere Substratschicht abtrocknet, bevor du wieder gießt. Als Faustregel kannst du warten, bis die oberen paar Zentimeter trocken wirken und der Topf spürbar leichter geworden ist, dann gründlich gießen, sodass der ganze Wurzelballen Feuchtigkeit bekommt. Alles, was sich danach im Untersetzer sammelt, sollte immer weggegossen werden – kaltes Restwasser ist einer der schnellsten Wege zu beschädigten Wurzeln.
Wähle ein gut belüftetes Substrat, das zu seiner Herkunft aus bewaldeten Lebensräumen passt. Ein torffreies Zimmerpflanzensubstrat, gelockert mit feiner Rinde und einem Anteil Perlit oder Bims, reicht meist schon aus und bietet sowohl Feuchtigkeitsspeicherung als auch Luftporen. Vermeide große, tiefe Töpfe um eine noch eher kleine Pflanze: Heptapleurum-Wurzeln fühlen sich wohler, wenn sie Wasser im Topf zügig nutzen können, statt in einer großen Masse aus nassem, ungenutztem Substrat zu sitzen. Wenn du tiefer verstehen willst, wie Topfgröße und Mischung deinen Gießrhythmus beeinflussen, kannst du die Grundsätze aus unserem ausführlichen Gießleitfaden auf deinen Standort und deine Routine übertragen.
Diese „Schirmbäume“ fühlen sich bei denselben Temperaturen wohl wie wir – ungefähr 18–26 °C. Kurze Abweichungen nach unten sind selten ein Problem, solange das Substrat eher trocken ist. Länger anhaltende Kälte, besonders an einfach verglasten Fenstern oder zugigen Türen, kann aber Gelbfärbung und Blattfall auslösen. Wenn dein Standort im Winter zu Kälteeinbrüchen neigt, ist unser Winterpflege-Leitfaden für Zimmerpflanzen einen Blick wert.
Heptapleurum verzeiht durchschnittliche Luftfeuchtigkeit in Wohnungen besser als viele Tropenpflanzen, doch sehr trockene Luft zeigt sich irgendwann in braunen Spitzen und müde wirkenden Blättern. Ein Platz außerhalb der direkten Heizungswärme und etwas zusätzliche Luftfeuchtigkeit durch benachbarte Pflanzen oder einen kleinen Luftbefeuchter reicht meist schon aus. Einen breiteren Blick auf das Gleichgewicht von Feuchtigkeit in der Luft findest du in unserem Leitfaden zur Luftfeuchtigkeit für Zimmerpflanzen. Sanfte, stetige Luftbewegung hilft dabei, dass Blätter nach dem Gießen abtrocknen, ohne die Pflanze auszukühlen; starke, kalte Zugluft dagegen nicht.
Mit der Zeit entwickelt Heptapleurum verholzende Triebe, die du an deinen Platz anpassen kannst. Junge Pflanzen verzweigen sich oft frei und bilden eine buschige Silhouette. Wenn du lieber einen höheren Akzent möchtest, kannst du ein oder zwei Haupttriebe auswählen, locker an einen Stab binden und tiefere Seitentriebe entfernen, während sie länger werden.
Der Rückschnitt ist unkompliziert. Zu lange oder kahle Triebe einzukürzen, fördert neuen Austrieb weiter unten und hilft, die Pflanze proportional zu halten. Setze saubere Schnitte knapp über einem Knoten und nimm nicht zu viel Blattmasse auf einmal weg. Wenn du ein älteres, vergeiltes Exemplar wieder aufbauen willst, ist ein Verjüngungsschnitt über eine Saison verteilt sinnvoller als ein einziger harter Rückschnitt, damit die Pflanze reagieren kann, ohne in Schock zu geraten. Für Gedanken und Planung rund um das Neuformen etablierter Pflanzen können die Überlegungen in Zimmerpflanzen jenseits schöner Blätter hilfreich sein.
Wie viele Mitglieder der Araliaceae enthält auch Heptapleurum Stoffe, die Mund und Verdauungstrakt reizen können, wenn daran gekaut wird. Zwar gehört die Pflanze nicht zu den gefährlichsten Zimmerpflanzen, trotzdem ist es sinnvoll, sie rein dekorativ zu behandeln und außerhalb der Reichweite von Haustieren oder kleinen Kindern zu platzieren, die an Blättern knabbern könnten.
Beim normalen Umgang sind außer grundlegender Hygiene meist keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Verwende scharfe, saubere Werkzeuge zum Schneiden, vermeide Pflanzensaft in den Augen und wasche dir danach die Hände, besonders wenn du empfindliche Haut hast. Wenn du mit sehr entschlossenen Pflanzenfressern zusammenlebst und sanftere Blätter brauchst, bietet unser Leitfaden zu katzenverträglichen Zimmerpflanzen Alternativen.
Eine Reise im Karton ist für jede große, blattreiche Pflanze ein Schock, und Heptapleurum ist keine Ausnahme. In den ersten ein bis zwei Wochen zu Hause sind ein paar gelbe oder hängende Fiederblättchen, etwas Welken oder kleinere Transportschrammen ganz normal. Solche Makel spiegeln meist nur Transportstress wider und sagen wenig über die langfristigen Chancen der Pflanze aus.
Nach dem Auspacken entferne alle eindeutig beschädigten Blätter, stell die Pflanze an ihren neuen, hellen Platz ohne harte Sonne und prüfe die Feuchtigkeit im Wurzelballen. Fühlt sich das Substrat sehr trocken an und ist der Topf leicht, gieße gründlich und lass ihn ablaufen. Ist die Mischung noch gleichmäßig feucht, warte einige Tage mit dem nächsten Gießen. Umtopfen sollte nicht sofort passieren, außer das vorhandene Substrat zerfällt bereits sichtbar oder der Wurzelballen ist instabil – die meisten Heptapleurum kommen schneller an, wenn du sie erst ankommen lässt, bevor du den Topf wechselst. Mehr zu dieser Phase erklärt unser Leitfaden zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen und zeigt, was in der Pflanze dabei passiert.
Achte in den nächsten Wochen auf festen, glänzenden neuen Austrieb und darauf, dass die Pflanze nach und nach wieder normal gespannt wirkt – das sind gute Zeichen dafür, dass sie sich eingelebt hat.
Zurück nach oben und wähle das Heptapleurum, das zu deiner Deckenhöhe, deinem Licht und der gewünschten Fülle der Krone passt ↑
Heptapleurum ist eine anerkannte Gattung der Araliaceae mit Vorkommen vom tropischen und subtropischen Asien bis in den nordwestlichen Pazifik. Viele bekannte Zimmerpflanzen werden noch unter dem älteren Namen Schefflera verkauft, besonders Sorten von Heptapleurum arboricola.
Heptapleurum (oft noch unter dem älteren Namen Schefflera verkauft) bringt viel Struktur mit vergleichsweise wenig Aufwand. Die Pflanzen bilden elegante Quirle aus Fiederblättchen, die sich wie kleine Schirme auffächern und an aufrechten, verholzenden Trieben sitzen. Diese lassen sich zu schmalen Säulen, verzweigten Sträuchern oder lockeren, luftigen Raumteilern formen. Die meisten bleiben im Topf gut handhabbar, wirken aber trotzdem präsent genug, um einen Raum optisch zu verankern.
Weil Heptapleurum von Natur aus mit einer Reihe unterschiedlicher Licht- und Luftfeuchtigkeitswerte klarkommt, ist die Gattung eine starke Wahl für helle, offene Innenräume, in denen du ein einzelnes, charakterstarkes Exemplar möchtest. Über Nacht wird daraus kein Baum, aber mit gleichmäßiger Pflege kann die Pflanze jahrelang bei dir bleiben und eher zu einem echten Mitbewohner als zu kurzlebiger Dekoration werden. Heptapleurum taucht oft neben anderen robusten Klassikern in Übersichten wie unserer Liste klassischer Zimmerpflanzen.
Wenn du schon einmal Werbeaussagen gesehen hast, nach denen Pflanzen wie Schefflera Innenraumluft „reinigen“, lies am besten auch unseren Artikel zu Mythen rund um luftreinigende Zimmerpflanzen damit du Heptapleurum aus den richtigen Gründen auswählst: wegen Struktur, Präsenz und Langlebigkeit, nicht wegen Laborversprechen zur Luftreinigung.
Die meisten Heptapleurum-Arten stammen aus warmen, feuchten Teilen Asiens und des westlichen Pazifiks. Dort wachsen sie als Unterwuchsbäume und Sträucher unter höheren Waldkronen oder an hellen, aber geschützten Waldrändern. In diesen Lebensräumen bekommen sie gefiltertes Licht, milde Temperaturen und Böden, die feucht, aber nie stagnierend sind.
Dieser Hintergrund erklärt auch die Ansprüche im Topf. Heptapleurum wächst am besten bei gleichmäßiger Wärme, vernünftigem Licht und einem Substrat, das Feuchtigkeit hält, ohne staunass zu werden. Typische Bedingungen in einer beheizten Wohnung steckt die Pflanze deutlich besser weg als viele echte Regenwaldarten, aber sie schmollt trotzdem, wenn sie in kalter Zugluft steht oder im Wasserbad bleibt. Wenn du verstehen willst, warum Lufträume im Substrat genauso wichtig sind wie Abzugslöcher, ist unser Leitfaden zu Drainage und Belüftung bei Zimmerpflanzen hilfreich.
Helles, indirektes Licht bringt bei Heptapleurum das Beste hervor. Ein Platz nahe an einem Ost- oder Westfenster oder etwas zurückgesetzt von einem sonnigen Südfenster hält den Wuchs kompakt und die Blattfarbe satt. Besonders panaschierte Kultivare schätzen gutes Licht, sollten aber vor harter Mittagssonne geschützt werden, damit keine gebleichten oder trockenen Ränder entstehen. Einen visuellen Bezug dafür, was wir mit „hellem indirektem Licht“ meinen, findest du in unserem Leitfaden zu hellem indirektem Licht.
Bei wenig Licht reagiert die Pflanze mit spärlicherem Wuchs und gestreckten Internodien, sodass sie kahl wirkt. Wenn du unsicher bist, ob ein Standort wirklich taugt oder schon in Richtung „zu dunkel“ kippt, unsere Erklärung zu Zimmerpflanzen für wenig Licht hilft dir, Marketingsprache von echten Pflanzenansprüchen zu trennen.
Heptapleurum mag einen ruhigen Rhythmus: gießen, dann warten, bis die obere Substratschicht abtrocknet, bevor du wieder gießt. Als Faustregel kannst du warten, bis die oberen paar Zentimeter trocken wirken und der Topf spürbar leichter geworden ist, dann gründlich gießen, sodass der ganze Wurzelballen Feuchtigkeit bekommt. Alles, was sich danach im Untersetzer sammelt, sollte immer weggegossen werden – kaltes Restwasser ist einer der schnellsten Wege zu beschädigten Wurzeln.
Wähle ein gut belüftetes Substrat, das zu seiner Herkunft aus bewaldeten Lebensräumen passt. Ein torffreies Zimmerpflanzensubstrat, gelockert mit feiner Rinde und einem Anteil Perlit oder Bims, reicht meist schon aus und bietet sowohl Feuchtigkeitsspeicherung als auch Luftporen. Vermeide große, tiefe Töpfe um eine noch eher kleine Pflanze: Heptapleurum-Wurzeln fühlen sich wohler, wenn sie Wasser im Topf zügig nutzen können, statt in einer großen Masse aus nassem, ungenutztem Substrat zu sitzen. Wenn du tiefer verstehen willst, wie Topfgröße und Mischung deinen Gießrhythmus beeinflussen, kannst du die Grundsätze aus unserem ausführlichen Gießleitfaden auf deinen Standort und deine Routine übertragen.
Diese „Schirmbäume“ fühlen sich bei denselben Temperaturen wohl wie wir – ungefähr 18–26 °C. Kurze Abweichungen nach unten sind selten ein Problem, solange das Substrat eher trocken ist. Länger anhaltende Kälte, besonders an einfach verglasten Fenstern oder zugigen Türen, kann aber Gelbfärbung und Blattfall auslösen. Wenn dein Standort im Winter zu Kälteeinbrüchen neigt, ist unser Winterpflege-Leitfaden für Zimmerpflanzen einen Blick wert.
Heptapleurum verzeiht durchschnittliche Luftfeuchtigkeit in Wohnungen besser als viele Tropenpflanzen, doch sehr trockene Luft zeigt sich irgendwann in braunen Spitzen und müde wirkenden Blättern. Ein Platz außerhalb der direkten Heizungswärme und etwas zusätzliche Luftfeuchtigkeit durch benachbarte Pflanzen oder einen kleinen Luftbefeuchter reicht meist schon aus. Einen breiteren Blick auf das Gleichgewicht von Feuchtigkeit in der Luft findest du in unserem Leitfaden zur Luftfeuchtigkeit für Zimmerpflanzen. Sanfte, stetige Luftbewegung hilft dabei, dass Blätter nach dem Gießen abtrocknen, ohne die Pflanze auszukühlen; starke, kalte Zugluft dagegen nicht.
Mit der Zeit entwickelt Heptapleurum verholzende Triebe, die du an deinen Platz anpassen kannst. Junge Pflanzen verzweigen sich oft frei und bilden eine buschige Silhouette. Wenn du lieber einen höheren Akzent möchtest, kannst du ein oder zwei Haupttriebe auswählen, locker an einen Stab binden und tiefere Seitentriebe entfernen, während sie länger werden.
Der Rückschnitt ist unkompliziert. Zu lange oder kahle Triebe einzukürzen, fördert neuen Austrieb weiter unten und hilft, die Pflanze proportional zu halten. Setze saubere Schnitte knapp über einem Knoten und nimm nicht zu viel Blattmasse auf einmal weg. Wenn du ein älteres, vergeiltes Exemplar wieder aufbauen willst, ist ein Verjüngungsschnitt über eine Saison verteilt sinnvoller als ein einziger harter Rückschnitt, damit die Pflanze reagieren kann, ohne in Schock zu geraten. Für Gedanken und Planung rund um das Neuformen etablierter Pflanzen können die Überlegungen in Zimmerpflanzen jenseits schöner Blätter hilfreich sein.
Wie viele Mitglieder der Araliaceae enthält auch Heptapleurum Stoffe, die Mund und Verdauungstrakt reizen können, wenn daran gekaut wird. Zwar gehört die Pflanze nicht zu den gefährlichsten Zimmerpflanzen, trotzdem ist es sinnvoll, sie rein dekorativ zu behandeln und außerhalb der Reichweite von Haustieren oder kleinen Kindern zu platzieren, die an Blättern knabbern könnten.
Beim normalen Umgang sind außer grundlegender Hygiene meist keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Verwende scharfe, saubere Werkzeuge zum Schneiden, vermeide Pflanzensaft in den Augen und wasche dir danach die Hände, besonders wenn du empfindliche Haut hast. Wenn du mit sehr entschlossenen Pflanzenfressern zusammenlebst und sanftere Blätter brauchst, bietet unser Leitfaden zu katzenverträglichen Zimmerpflanzen Alternativen.
Eine Reise im Karton ist für jede große, blattreiche Pflanze ein Schock, und Heptapleurum ist keine Ausnahme. In den ersten ein bis zwei Wochen zu Hause sind ein paar gelbe oder hängende Fiederblättchen, etwas Welken oder kleinere Transportschrammen ganz normal. Solche Makel spiegeln meist nur Transportstress wider und sagen wenig über die langfristigen Chancen der Pflanze aus.
Nach dem Auspacken entferne alle eindeutig beschädigten Blätter, stell die Pflanze an ihren neuen, hellen Platz ohne harte Sonne und prüfe die Feuchtigkeit im Wurzelballen. Fühlt sich das Substrat sehr trocken an und ist der Topf leicht, gieße gründlich und lass ihn ablaufen. Ist die Mischung noch gleichmäßig feucht, warte einige Tage mit dem nächsten Gießen. Umtopfen sollte nicht sofort passieren, außer das vorhandene Substrat zerfällt bereits sichtbar oder der Wurzelballen ist instabil – die meisten Heptapleurum kommen schneller an, wenn du sie erst ankommen lässt, bevor du den Topf wechselst. Mehr zu dieser Phase erklärt unser Leitfaden zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen und zeigt, was in der Pflanze dabei passiert.
Achte in den nächsten Wochen auf festen, glänzenden neuen Austrieb und darauf, dass die Pflanze nach und nach wieder normal gespannt wirkt – das sind gute Zeichen dafür, dass sie sich eingelebt hat.
Zurück nach oben und wähle das Heptapleurum, das zu deiner Deckenhöhe, deinem Licht und der gewünschten Fülle der Krone passt ↑
Im Alltag meistens ja. Viele Pflanzen, die noch als Schefflera arboricola verkauft werden, werden heute als Heptapleurum arboricola geführt, deshalb sind beide Namen im Handel weiterhin üblich.
Helles indirektes Licht ist die sicherste Grundregel. Etwas direkte Sonne kann funktionieren, aber bei zu wenig Licht wächst die Pflanze lockerer und langgezogener, während stärkere Sonne die Blätter markieren kann.
Während des aktiven Wachstums gießt du, wenn ungefähr die oberen 30–50 % im Topf trocken sind, und lässt überschüssiges Wasser ablaufen. Im Winter oder bei weniger Licht darf es vor dem nächsten Gießen noch trockener werden. Dauerhaft nasses Substrat mag die Pflanze gar nicht.
Schau zuerst auf Gießen und Licht. Strahlenaralien werfen oft Blätter ab, wenn das Substrat zu lange nass bleibt, wenn sie immer wieder stark austrocknen oder wenn sich die Bedingungen abrupt ändern. In sehr trockener Raumluft kommen zusätzlich Spinnmilben häufig vor.
Nein. Gängige Strahlenaralien dieser Gruppe sind für Katzen und Hunde giftig, wenn daran gekaut wird. Typisch sind Reizungen im Maul, Speicheln, Erbrechen und Schluckbeschwerden.
Blätter auf dem Boden? Blattfall ist meist ein Signal. Hier lernst du Auslöser, Warnzeichen und was du jetzt Schritt für Schritt tun kannst.
Mehr lesen
Viele Zimmerpflanzen gehen nicht wegen fehlendem Dünger ein, sondern weil beim Gießen etwas schiefläuft. Dieser Leitfaden zeigt dir, wann du wirklich gießen solltest, wie du Wasserqualität einschätzt und Salzstress, gelbe Blätter oder Wurzelfäule schneller ...
Mehr lesen
„Perfekt fürs Bad“ klingt praktisch, führt aber oft zu Fehlkäufen. Dieser Ratgeber zeigt Dir, wie Du Licht, Mikroklima und Luftbewegung einschätzt und Pflanzen passend auswählst.
Mehr lesenThe plants are carefully packaged and arrive in great conditions (I’m based in Spain) and they’re always there to help in any way they can with your purchase.I have and will always recommend Foliage Factory to every friend I can. I’m not only satisfied with their plants and prices, but their customer service is exceptional.
José, ES
Super Service, Gute Auswahl, Preise sind fair. Eine Pflanze kam kaputt an, hab sofort Ersatz bekommen. Danke an den unkomplizierten (und blitzschnellen) Kundenservice!!
Sarah, DE
Beautiful plants and excellent customer service. Had a great time ordering several tropical houseplants from Foilage-factory.com. All but one arrived in great condition. After contacting customer service, I quickly got detailed help nursing the plant back to full health. Never experienced such service before!
Frederik, DK
Envoie très rapide (2 jours), plantes parfaitement emballées et super offres ! Je suis une habituelle j'ai passé 6 ou 7 commandes et je n'en peut être plus satisfaite du service client et de la qualité et variété des plantes offertes
Iris, FR
Die Sendung kam leider in keinem guten Zustand bei mir an, kann passieren. Habe mich darauf hin sofort an Foliage Factory gewandt und habe selten einen so guten, schnellen, freundlichen und kulanten Kundendienst erlebt.
Frauke, DE
Melde dich für den Foliage-Factory-Newsletter an und erhalte frühen Zugriff auf Neuheiten und praktische Pflegetipps, die auch unter echten Wohnbedingungen funktionieren.
Zeitlich begrenzte Rabatte, Extras und Angebote für Sets nur für Abonnentinnen und Abonnenten.
Sammle mit jedem Einkauf Punkte und löse sie später für Rabatte auf deine nächste Pflanzenbestellung ein.
Gib deinen Freunden 15 % Rabatt und erhalte im Gegenzug 15 % Rabatt auf deine nächste Bestellung.
Newsletter-Vorteil
Nutze deinen 10-%-Willkommenscode für Pflanzen und Pflegeprodukte, sobald du bestellen möchtest.





















